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Vorstellung der 4 gängigsten Google SEO-Tools

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Bevor Sie sich durch eine Vielzahl von SEO-Artikeln lesen, sollten Sie sich erst einmal die 4 gängigsten SEO-Tools von Google anschauen. Wir stellen Ihnen in diesem Artikel die Möglichkeiten der Google-Tools vor und erklären, warum sie jeder Shop-Beteiber kennen sollte. 

An diesen Google-Tools für SEO kommen Sie nicht vorbei:


1. Google Search Console (früher Webmastertools):

Jeder Website-Betreiber kennt die Search Console, da er seine Website mit ihr als Erstes verbinden muss. Nur über die Search Console haben Sie einen direkten Draht zu Google. Viele wichtige Einstellungen können Sie hier vornehmen. Doch die Search Console kann viel mehr. Ein Blick auf die Suchanfragen-Analysen liefert schon sehr viele wichtige Informationen.

GoogleSearchConsole_Suchanfragen.jpg

Zuallererst sehen Sie hier die wichtigsten Keywords, die die User auf Ihre Seite geführt haben. In unserem kleinen Beispiel ist das Top-Keyword für den ausgewählten Zeitraum „Dachmarkenstrategie”. Dieser Suchbegriff wurde von manchen Usern bei Google eingegeben und daraufhin wurde ihnen u.a. auch unsere Seite angezeigt. 113 der User haben anschließend auf unseren Beitrag geklickt und sind somit zu Besuchern der Seite geworden. Viele, die den Begriff auch eingegeben haben, haben sich für andere Seiten entschieden. Dies sehen Sie in der zweiten Spalte: Impressions. Für den ausgewählten Zeitraum wurde den Usern, die den Suchbegriff „Dachmarkenstrategie” eingegeben haben, insgesamt 2.525 Mal unsere Seite vorgeschlagen. Von diesen Unsern haben aber nur 113 die Seite tatsächlich angeklickt, was einer Klickrate von 4,46 Prozent entspricht. In der letzten Spalte sehen Sie zu jedem Keyword die aktuelle durchschnittliche Platzierung. Für das Keyword „Dachmarkenstrategie” erscheint unser Beitrag an knapp fünfter Stelle der SERPs (Search Engine Result Pages).

So haben Sie auf einen Blick alle wichtigsten Daten beisammen:

  • Was suchen die User, wenn ihnen Ihre Seite vorgeschlagen wird?
  • Welche Keywords führen sie auf Ihre Seite?
  • Wie viele Leute klicken tatsächlich auf Ihren Beitrag?
  • Welche Platzierung haben die Keywords im Gesamt-Ranking?

Darüber hinaus bekommen Sie in der Search Console die Ladezeiten nebst Verbesserungshinweisen geliefert sowie eine Backlink-Analyse. Google informiert Sie auch über 404-Fehler u.Ä., wenn Ihre Seiten also beispielsweise nicht mehr erreichbar sind. Hilfreich ist auch, dass Google Sie in diesem Tool bei unnatürlichen Backlinks oder installierter Malware warnt, sodass Sie effektiv etwas dagegen unternehmen können.


2. Google-Analytics

Weit detaillierter können Sie Ihre Besucherzahlen mit Google-Analytics analysieren: Wie viele Besucher kamen über die organische Suche? Wie viele über Links? Von welchen Seiten kamen sie? Aus welchen Ländern? 

Google Analytics Laender.jpgSie können Ihre Sozialen Netzwerke und Google AdWords mit Google Analytics verbinden, um genauere Besucherdaten zu erhalten. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, das Verhalten Ihrer Besucher nachzuverfolgen, zu schauen, von welcher Seite zu welcher Seite sich die User bewegt haben, wie viel Zeit sie auf den einzelnen Seiten verbracht haben, wo die meisten Abbrüche stattgefunden haben etc. Und das allerwichtigste: Sie können die Conversion überprüfen. In den meisten Fällen bedeutet das: Wie viele von den Besuchern haben tatsächlich etwas gekauft? 

So lässt sich der ganze Weg Ihres Website-Besuchers von Anfang bis Ende nachverfolgen:

  • Welches Keyword hat er am Anfang eingegeben?
  • Auf welcher Zielseite ist er gelandet?
  • Wie hat er sich dort zurechtgefunden?
  • Was hat er am Ende gekauft?

Doch Google Analytics kann noch mehr: Es hilft Ihnen bei der Umsetzung von Marketing-Kampagnen, Sie können verschiedene Ziel-Aktionen anlegen, A/B-Tests durchführen uvm.


3. Keyword Planner


Der Keyword-Planner ist eigentlich ein AdWords-Tool. Da er aber einfach zu bedienen ist und wertvolle Informationen für die Seitengestaltung und Strategieplanung liefert, ist er auch für SEO sehr wichtig. Zugegeben: Zuweilen erhält man ungenaue Daten. Doch wenn Sie z.B. neuen Content benötigen, sind Sie bei diesem Tool gut aufgehoben.


4. Google Trends


GoogleTrends.png

Gleiches gilt hier: Google Trends kann, muss aber nicht hilfreich sein. Hilfreich ist das Tool dann, wenn Sie täglich Artikel schreiben. Sie erfahren dann, was die (von Ihnen mittels Suchkriterien definierte) Welt in den letzten Stunden und Tagen bewegt hat. Was Ihre Zielgruppe interessiert, welches die trendigsten Begriffe sind u.v.m.

 

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Marius Trojca

Autor: Marius Trojca

Maximus Marius Trojca, Kommandeur der Truppen bei Soft Xpansion GmbH & Co. KG, Tribun Dipl. Soz. Wissenschaftler, freiberuflicher Brand- & E-Commerce Manager, Treuer Diener des wahren Imperators - der sozialen Marktwirtschaft, Vater von zwei Söhnen, Mann einer liebenden Frau, und Buchautor - in diesem Leben, oder im nächsten…

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